Song in Violinnoten
Aufnahme in Violinnoten umwandeln
Wähle eine Violin- oder Fiddle-Aufnahme, eine gesummte Melodie oder einen Song und erhalte die Melodie im Violinschlüssel in der Tonhöhe, in der eine Violine liest, abgespielt mit Violinklang.
Zieh eine Violinaufnahme oder ein Sprachmemo hierher
MP3, WAV, M4A, FLAC, OGG, AIFF oder Video bis 95 MiB oder ein Link von YouTube, Bilibili und anderen Websites. Wähle „Ein Instrument oder Gesang“. Das kostet 10 Credits und umfasst bis zu 6 Minuten pro Stück (15 mit Plus).
- Kostenlos
- Die ersten 30 Sekunden, ohne Konto
- Funktioniert mit
- Einer Violine oder Fiddle, einem Sprachmemo oder einem Song mit klarer Melodie
- Downloads
- PDF, MP3 und WAV. MusicXML und MIDI mit Plus oder einem gekauften Credit-Paket
ScoreStarling schreibt eine Geigen- oder Fiddle-Melodie aus einer Aufnahme, einem gesummten Motiv oder einer klaren Songmelodie in klingender Tonhöhe im Violinschlüssel auf. Höre den Geigenklang neben der Aufnahme und prüfe Bogenwechsel, Tonwiederholungen und Verzierungen vor dem Drucken. 30 Sekunden gehen ohne Konto; ein Instrument kostet 10 Credits pro Stück.
Von der Geigenaufnahme zur spielbaren Stimme
- Lade deine Geigen- oder Fiddle-Aufnahme hoch. Wähle für eine unbegleitete Melodie „Ein Instrument oder Gesang“, für Geige mit Klavier „Eine Band oder mehrere Instrumente“.
- Hör dir den Anfang an und stelle das Tempo ein, wenn du es kennst. Prüfe auch einen möglichen Auftakt vor dem ersten vollständigen Takt.
- Vergleiche die Aufnahme und die Noten Phrase für Phrase. Ein Bogenwechsel kann dazu führen, dass ein gehaltener Ton als mehrere Noten erscheint. Fasse sie nur zusammen, wenn in der Aufnahme tatsächlich ein durchgehender Ton zu hören ist.
- Wähle für die Wiedergabe das Instrument „Violine“. Prüfe die Tonlage und die Verzierungen und lade dann die Stimme herunter. Die Anleitung zum Arbeitsbereich erklärt das Hochladen, Bearbeiten und Herunterladen.
Saiten und Tonlage prüfen
Die Leersaiten der Geige sind G3, D4, A4 und E5. G3 ist ihr tiefster regulärer Ton. Musik für tiefen Gesang oder Cello kann darunter liegen. Transponiere die Phrase oder die ganze Partitur eine Oktave höher und hör noch einmal hin. Wenn du für die Wiedergabe „Violine“ wählst, bleiben Töne außerhalb des Tonumfangs unverändert.
Bei der Geige entspricht die notierte der klingenden Tonhöhe. Die Bratsche ist ein anderes Instrument: Sie hat eine tiefere C-Saite und wird meist im Altschlüssel notiert. Es reicht also nicht, den Titel in „Bratsche“ zu ändern. Lass die Geigenstimme im Violinschlüssel und prüfe die tatsächlichen Töne, bevor du ein anderes Instrument auswählst.
Neue Töne von Bogenwechseln unterscheiden
Auf der Geige kann ein Ton auch beim Wechsel der Bogenrichtung weiterklingen. Hör genau hin: Klingt der Ton durch oder wird er neu angestrichen? Fasse erst dann zwei notierte Noten zusammen. Auch ein weites Vibrato oder das Hineingleiten in einen Ton kann kurze zusätzliche Töne erzeugen. Behalte absichtliche Gleitbewegungen und neue Toneinsätze bei. Entferne nur, was in der Aufnahme nicht zu hören ist.
Aus der Aufnahme lässt sich nicht ablesen, welcher Finger, welche Saite oder welche Lage beim Spielen beabsichtigt war. Über Bogenrichtung, Lagen und Fingersätze muss jemand mit Spielerfahrung entscheiden. Ergänze diese Angaben nach dem MusicXML-Export in deinem Notensatzprogramm.
Doppelgriffe und Fiddle-Verzierungen prüfen
Zwei gleichzeitig gestrichene Töne bilden einen Doppelgriff. Prüfe beide Tonhöhen in der Aufnahme, statt davon auszugehen, dass der Melodieentwurf beide erfasst hat. Derselbe notierte Ton lässt sich außerdem oft auf verschiedenen Saiten spielen – mit unterschiedlichem Klang und Fingersatz.
Entscheide bei einem Fiddle-Triller, Roll oder Doppelschlag, ob alle gespielten Töne einzeln notiert werden sollen oder eine gehaltene Note mit Verzierungszeichen genügt. Im Beispiel „The Minstrel Boy“ oben wird der schnelle Tonwechsel zu einem A mit Trillerzeichen zusammengefasst. Das ist eine redaktionelle Korrektur, keine automatische Erkennung der Bogenführung.
Nimm die Phrase auf, die du lernen möchtest
- Nimm eine unbegleitete Melodie nur mit der Geige auf. Wenn ein Klavier die Melodie mitspielt, lässt sich schwerer prüfen, welche Töne zur Geige gehören.
- Lass den Auftakt und das Ende des Bogenstrichs im Ausschnitt. Wenn du genau auf der Zählzeit schneidest, ist der Beginn der Phrase womöglich nicht mehr erkennbar.
- Behalte Borduntöne und Doppelgriffe bei, wenn sie zum Stück gehören, und prüfe sie gezielt im Ergebnis. Wenn du nur die Melodie brauchst, nimm eine einfachere Fassung ohne Begleittöne auf.
Bevor die Noten aufs Pult kommen
Bei „Ein Instrument oder Gesang“ ist zunächst ein 4/4-Takt eingestellt. Prüfe, ob stattdessen ein Walzer im 3/4-Takt oder eine Jig im 6/8-Takt vorliegt. Nutze für ein Quartett Streichquartett in Noten umwandeln, damit alle eigene Einzelstimmen erhalten. Eine Transkription bleibt ein Entwurf, bis du Tonhöhen, Rhythmus und spielbaren Tonumfang geprüft hast.
Mehr über den Bau und die Spieltechnik des Instruments erfährst du in Yamahas Geigenratgeber. Unsere Genauigkeitstests zeigen, was gemessen wurde – einschließlich der Fehler.
Fragen und Antworten
Ist das kostenlos?
Ja. Probiere die ersten 30 Sekunden deiner Geigenaufnahme ohne Konto. Ein kostenloses Konto erhält monatlich 100 Credits, gemeinsam für alle Funktionen. Ein Instrument kostet 10 Credits pro Stück mit PDF, MP3 und WAV. Die kostenlose 30-Sekunden-Vorschau bleibt nach der Anmeldung optional. Kostenlose PDFs haben ein kleines Wasserzeichen. Bearbeitbare Downloads brauchen Plus oder ein gekauftes Credit-Paket.
Kann ich einen Song in Violinnoten umwandeln?
Ja, und zwar seine Melodie. „Ein Instrument oder Gesang“ notiert eine einzelne Melodielinie und funktioniert am besten, wenn eine Stimme hervortritt, etwa Gesang oder ein Soloinstrument. In einem dichten Bandmix kann die Melodie untergehen. Dann summe oder sing sie in dein Handy und nutze diese Aufnahme, oder wähle „Band oder mehrere Instrumente“, das jede Stimme auf einem eigenen Notensystem notiert, für 30 Credits pro Minute, sobald du dem Preis zustimmst.
Wird die Musik so notiert, wie eine Violine sie liest?
Ja. Die Violine liest die Noten in der Tonhöhe, in der sie klingen. Die Noten werden also so geschrieben, wie du sie hörst, im Violinschlüssel und ohne Transposition. Eine Aufnahme, die von A440 abweicht, wird vor dem Erkennen der Noten auf A440 angepasst.
Was ist, wenn die Melodie für eine Violine zu tief liegt?
Der tiefste Ton der Violine ist das G unter dem eingestrichenen C, und eine Melodie aus einer tiefen Singstimme oder einer Cellostimme kann darunter liegen. Wähle in den Partitureinstellungen unter „Transponieren“ die Option „Eine Oktave höher“, um die ganze Partitur nach oben zu verschieben, oder wähle ein anderes Intervall, um sie in eine leichter spielbare Tonart zu bringen.
Kann ich sie auf einer Violine abspielen lassen?
Ja. Stelle in den Partitureinstellungen das Wiedergabeinstrument auf „Violine“. Die Wiedergabe sowie das MP3 und WAV, die du herunterlädst, verwenden diesen Klang. Spiel die Partitur parallel zur Aufnahme ab, um jeden Takt nach Gehör zu prüfen.
Werden Doppelgriffe und Triller notiert?
Prüfe bei Doppelgriffen beide Töne im Ergebnis. Ein Triller kann als Folge schneller Noten erscheinen. Wenn du stattdessen ein Verzierungszeichen möchtest, fasse diese Noten in deinem Notensatzprogramm zusammen und ergänze das Zeichen. Über Bogenstriche, Fingersätze und Lagen muss jemand mit Spielerfahrung entscheiden.



